Info-E-Mail 8/26: Das riesige Potenzial von ca. 20 GWh brachliegende Flexibilitäten im Heim- und Kleinspeicherbereich zur Netzstabilität könnten für die Netzstabilisierung genutzt werden, wenn die Mess- und Steuerungstechnik dafür vorhanden wäre. So könnten nun mit dem Beschluss des Koalitionsausschusses (siehe Punkt 16) der Bundesregierung „Smart-Meter-Light“ eingeführt werden. Damit könnten alle kostengünstig und cyber sicher ihre Stromrechnung optimimieren. Doch kaum angekündigt – schon gibt es Kritik im Forum Netztechnik/Betrieb FNN im VDE sowie im Zentralverband der deutschen Elektro- und informationstechni-schen Handwerke ZVEH. Der Vorwurf lautet: „Es entsteht eine Parallelwelt und das bremst den Rollout der intelligenten Messsysteme“. Dabei gehören rund 2/3 der Messstellen gar nicht zum Pflichtrollout….